Heimkind Ruth hatte Krebs
Stand Januar 2012 über Heimkind Ruth:
Heimleiter Erich Würfel teilte uns mit, dass sie mit Ruth jeden Monat einmal nach Buenos Aires ins Hospital fahren; einmal zur Kontrolluntersuchung, des anderen bekommt sie ein Stärkungsmittel. Denn sie war ja durch die Krankheit sehr geschwächt. Nun geht es ihr von Tag zu Tag besser. Sie hat sogar einen guten Schulabschluss Anfang Dezember gemacht. Nach den langen Sommerferien geht es Anfang März mit einem neuen Schuljahr weiter. Es ist zu merken, dass viele liebe Freunde fürbittend hinter unserer Arbeit stehen. Vielen, vielen Dank für alle Unterstützung.
Stand 15.09.11
Liebe Freunde und Beter,
wir möchten uns für Ihre Gebete, Zuschriften und finanzielle Zuwendungen recht herzlich bedanken. Gerne berichten wir über die weitere Entwicklung unseres Heimkindes Ruth.
Als unser Heimleiter Erich Würfel vor einigen Tagen Ruth im Krankenhaus in Buenos Aires besuchte, kam sie ihm freudestrahlend entgegen gelaufen. Jubelnd fiel sie ihm in die Arme. Während ihrer Krankheitszeit lag sie viel im Bett und konnte nicht laufen. Später wurde sie in den Rollstuhl gesetzt und nun diese Veränderung. Gott wollen wir die Ehre geben, dass er den Ärzten Weisheit gegeben hat zur Behandlung und dass er so eingegriffen hat. Das ist die Frucht der viele Gebete unserer Freunde.
Erich Würfel schreibt: "Sie kam mir vor wie jener Gelähmte, der an der Tempeltür saß, den Petrus im Namen Jesu aufrichtete."
Als weitere gute Nachricht können wir mitteilen, dass Ruth am 14.09.11 aus dem Krankenhaus entlassen wurde. Die Ärzte haben Ruth als gesund erklärt, jedoch muss sie monatlich einmal zur Kontrolle wieder kommen. (siehe aktuelles Foto)
In den letzten Wochen wurden im Kinderheim weitere 12 notleidende Kinder aufgenommen, die aus Elendsvierteln und dort unter Menschen unwürdigen Verhältnissen gelebt haben. Das Jugendamt hat die Kinder dort weggeholt und in unser Kinderheim gebracht. Bitte beten Sie auch für diese Kinder, damit sie sich gut einleben und eine Perspektive für die Zukunft bekommen. Die Rahmenbedingungen hierfür sind in unserem Heim gegeben. Die Mitarbeiter geben sich alle Mühe, die Kinder gut zu versorgen und auch im christlichen Glauben zu erziehen.
Ganz herzliche Grüße, auch aus Argentinien
Ihr Karl-Heinz Failing
Stand: 8.8.2011 über Krankheit Ruth Bailon
Gerne berichten wir über einige Neuigkeiten von unserer Missionsstation in Argentinien. Unser Heimkind Ruth ist weiterhin im Krankenhaus in Buenos Aires. Erich Würfel schrieb, dass sie wohl die schwierigste Zeit hinter sich hat. Sie bekommt aber immer noch alle 20 Tage Chemotherapie und ist dann auch eine Woche lang schlecht dran. Die Ärzte sind guter Zuversicht, da sie jetzt schon körperlich kräftiger ist und auch wieder anfängt laufen zu lernen. Vielen Dank für Ihre Fürbitte. Alle bewundern, dass sie so mutig ist. Es entstehen ungefähr 2000 Euro monatliche Kosten, ohne Medikamente, die vom Krankenhaus übernommen werden.
Wir danken für alle Fürbitte für Ruth und können die freudige Mitteilung machen, dass Ruths Mutter jetzt regelmäßig zur Gemeinde kommt und andächtig den Predigten zuhört. Bitte beten Sie dafür, dass sie zum Glauben an Jesus Christus findet.
Nochmals vielen Dank für Ihr Mittragen.
Mit lieben Grüßen, auch aus Argentinien,
Karl-Heinz Failing
Stand: 15.06.2011
Unser Heimkind Ruth Bailon ist noch immer im Hospital in Buenos Aires. Wir möchten Sie bitten weiter für sie zu beten, da sie inzwischen auch einen Tiefpunkt mit hohem Fieber hatte. Sie musste zwei Tage auf der Intensivstation behandelt werden, aber inzwischen geht es ihr wieder besser.
Stand: 24.05.2011
Liebe Freunde und Beter,
gerne berichten wir heute wieder von unserem Heimkind Ruth Bailon. Sie ist noch im Hospital in Buenos Aires und muss weiter ärztlich behandelt werden. 9 Kilogramm hatte sie abgenommen durch die Nebenwirkungen wie Übelkeit und Erbrechen. Jetzt ist es aber besser und sie hat wieder 1 kg zugenommen. Am Auge selbst ist alles in Ordnung und vom Krebs nicht in Mitleidenschaft gezogen. Zurzeit bekommt sie eine Serie von Chemotherapie, um den Krebs, der ja an mehreren Stellen im Körper aufgetreten ist, zu bekämpfen. Erich Würfel ist zurzeit hier in Deutschland und hat uns ausführlich über den Krankheitsverlauf informiert. Die Ärzte sagen, dass es zwar ein schlimmer Krebs sei, aber doch einer der gut behandelbar wäre. Allerdings ist die Behandlungszeit sehr, sehr lange. Man rechnet etwa mit ca. 8 Monaten. Das heißt, dass sie noch gut ein halbes Jahr im Hospital in Buenos Aires bleiben muss. So wie die Ärzte jetzt sagen, könnte Ruth, wenn der Verlauf so planmäßig verläuft, auch zwischendurch mal aus dem Hospital entlassen werden. Dafür wurde unserem Leiter ein Haus angeboten, was auch zur Klinik gehört und ungefähr 150 m entfernt ist. Dort wäre eine gute Versorgung und auch eine angenehme Atmosphäre. Auch dort ist es möglich, dass Ruth von einer Mitarbeiterin unseres Heimes betreut wird.
Erich Würfel ist sehr erfreut darüber, dass er überkonfessionell aus verschiedenen Gemeinden positive Resonanz in Buenos Aires gefunden hat. Unser Kinderheim ist in der dortigen Allianz gut vertreten, und zwar durch die Tochter Ligia im Vorstand und Marcos Würfel als Theologischer Berater.
Dadurch wurde der Krankheitsfall auch in den einzelnen Gemeinden bekannt und schön ist, dass jetzt aus den Gemeinden Leute Ruth besuchen und betreuen helfen. Das ist doch für das Kind auch eine sehr große Hilfe. Besonders hervorzuheben ist eine messianische Judengemeinde, die von sich aus angeboten hat, 5 junge Leute zu beauftragen, sich um Ruth besonders zu kümmern. Dadurch wird sie auch im Glauben gestärkt. Der Pastor und seine Frau sorgen dafür, dass immer jemand von den jungen Leuten da ist. Dadurch sind wir auch etwas entlastet und können vorübergehend die Betreuungsfrau von Concordia beurlauben.
Man meint ja oft, dass Kinder in dem Alter von ca. 11 Jahren die Tiefe des Evangeliums noch nicht so erfassen. Das Gegenteil ist aber der Fall. Das sehen wir jetzt bei Ruth. Sie sagt jedem, dass sie Christ sei und gibt freudig Zeugnis davon; auch gegenüber Ärzten und Personal. Erich Würfel hatte Ruth`s Mutter über die Krankheit informiert. Sie war sehr gerührt und hat, obwohl sie in früheren Jahren sich nie um das Kind gekümmert hat, doch zugesagt, Ruth in Buenos Aires zu besuchen. Das hat sie auch getan. Und die Mutter hat Ruth gefragt, ob sie einen Wunsch hätte. Darauf antwortete Ruth: „Ja, dass du in die Gemeinde gehst in Concordia und Jesus aufnimmst. Sonst kommst du in die Hölle, das wäre allerdings zu schade.“
Wir kennen alle das Bibelwort: Denen die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Besten dienen, Römer 8,28. Gottes Wege sind nicht unsere Wege, aber er hat immer einen guten Plan. Das dürfen wir auch hier bei Ruth im Glauben annehmen. Wir wissen nicht, was alles Gutes noch beinhaltet, aber sind zuversichtlich, dass Gott seinen Plan zu einem guten Ende führt.
Wir möchten Ihnen nochmals ganz herzlich danken, dass sie Ruth in Ihre Fürbitte weiter mit einschließen und grüßen Sie ganz herzlich, auch von Celma und Erich Würfel.
Karl-Heinz Failing
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Altenkirchen, 19.04.2011
Liebe Freunde,
heute möchten wir Ihnen wieder einmal über unser Heimkind Ruth Bailon, die sich im Kinderhospital in Buenos Aires befindet, ein paar Zeilen schreiben.
Heimleiter Erich Würfel hat jetzt mitgeteilt, dass der Tumor wissenschaftlich auf Englisch „Non-Hodgkin-Lymphoma“ bezeichnet wird. Nähere Beschreibung und Einzelheiten findet man in der Enzyklopädie im Internet unter www.wikipedia.org
Wie Erich Würfel schreibt, wird diese Krankheit hauptsächlich mit Chemotherapie und anderen Behandlungen durchgeführt. Nach Angaben der Ärzte wird der Aufenthalt in dem Hospital mindestens 8 Monate dauern. Man kann sich vorstellen, dass das für das Kind eine enorme Belastung ist, da sie ja schon nach kurzer Zeit gefragt hatte, wann sie wieder zurück ins Kinderheim kommen kann.
Gut ist natürlich, dass eine Begleitperson von unserem Heim ständig anwesend sein kann. Dadurch hat Ruth doch auch seelischen Beistand. Gerade wenn es auch jemand ist, den sie kennt und Vertrauen hat.
Ruth braucht weiterhin unsere Fürbitte, dass Gott es schenkt, dass alle Behandlungen gut anschlagen und die Ärzte Weisheit haben, das Richtige zu tun. Gott kann natürlich auch in seiner Allmacht eingreifen und bewirken, dass Ruth wieder gesund wird. Für Ihre Gebetsunterstützung möchten wir Ihnen ganz herzlich Danke sagen.
Erich und Celma Würfel lassen auch herzlich grüßen und sind froh darüber, dass die Freunde hier in Deutschland so treu hinter Ruth und dem ganzen Werk im Gebet stehen.
Aus dem Freundeskreis wurde erneut von einigen gefragt, wie es mit den Behandlungskosten ist. Grundsätzlich haben wir jetzt die Mitteilung, dass wir als Kinderheim für die Behandlungskosten im Hospital nichts zahlen brauchen. Das ist natürlich schon eine große Hilfe. Aber es entstehen doch erhebliche Nebenkosten durch die Betreuung der Begleitperson, Fahrtaufwendungen von Concordia nach Buenos Aires (ca. 500 km eine Wegstrecke) und zurück. Hinzu kommen noch Personalkosten und sonstige Aufwendungen, die man so nicht im Einzelnen auflisten kann. Wer da noch etwas mithelfen kann, dem sind wir natürlich von Herzen dankbar (Vermerk: Krankheit Ruth).
Wir möchten Ihnen von Altenkirchen aus viele Grüße schicken und Ihnen frohe und gesegnete Ostern wünschen. „Der Herr ist auferstanden!
Ich grüße Sie ganz herzlich, auch im Namen des Vorstandes,
Ihr
Karl-Heinz Failing
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Erkrankung Heimkind Ruth
Zwischenstand vom 31. März 2011
Liebe Freunde,
zunächst möchten wir Ihnen ganz herzlich danken, dass Sie für unser Heimkind Ruth in Argentinien beten. Heute möchten wir Ihnen weitere Informationen geben.
Ruth liegt inzwischen im Kinderhospital in Buenos Aires, wo sie gründlich untersucht wurde. Wie Erich Würfel schreibt, ist sie in der besten onkologischen Abteilung, wo etwa 10 Spezialisten sich ihrer annehmen. Es geht darum herauszufinden, um welchen Krebs es sich handelt und wie man ihm am besten begegnen kann. Bitte beten Sie auch gezielt für die Ärzte, damit sie die richtigen Entscheidungen treffen.
Sie bekommt Medikamente gegen die Schmerzen und damit der schnell wachsende Tumor zumindest stabilisiert wird. Eine präzise Diagnose liegt bisher noch nicht vor. Erich Würfel schrieb heute, dass man eine Operation plant an mindestens 4 Stellen, wo die Ausbrüche des Tumors sichtbar sind.
Wie wir weiter aus dem Bericht aus Argentinien entnehmen, ist Ruth lieb und guten Mutes. Die Heimkinder haben Zeichnungen mit Bibeltexten gemacht und ihr hingeschickt. Darüber hat sie sich sehr gefreut und diese immer wieder neu betrachtet.
Das Erfreuliche bei Ruth ist ihre Zuversicht zum Herrn. Sie sagt freudig den Ärzten, Krankenschwestern und Besuchern, sie sei Christi Eigentum und mache sich keine Sorgen… Ihr freudiges Zeugnis beeindruckt alle, so etwas haben sie noch nie erlebt von einem 11jährigen Kind. Andererseits fragt sich Ruth natürlich auch, ob sie bald wieder nach Hause darf. Sie weiß um liebe Freunde in Deutschland und betet auch für sie.
Das Hospital hat ein Bett neben ihr für die Betreuungsperson zur Verfügung gestellt, so dass Ruth ständig von einer Betreuungsfrau unseres Kinderheimes begleitet wird.
Einige Freunde aus Deutschland haben nachgefragt, ob sie bei den entstehenden Krankheitskosten mithelfen können. Erich Würfel schreibt dazu, dass Mehrkosten durch die Begleitperson und auch zusätzliche Fahrten nach Buenos Aires neben den Krankenhauskosten anfallen. Wer da mithelfen möchte, dem danken wir ganz herzlich. Genaue Zahlen über die Kosten im Hospital liegen uns noch nicht vor.
Ein Missionsfreund hat vorgeschlagen, einen festen Gebetszeitpunkt anzuberaumen, wo wir als Freundeskreis für Ruth im Gebet einstehen. Gott hört zwar unsere Gebete, wenn sie auch zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden, aber es wäre bestimmt eine Hilfe, wenn man einen festen Zeitpunkt hätte, damit man es nicht vergisst. Da ja viele Freunde auch berufstätig sind, wäre vielleicht ein Zeitpunkt in den frühen Abendstunden sinnvoll. Wir schlagen 19:30 Uhr vor. Wer diesen Vorschlag gut findet, möge sich täglich um 19:30 Uhr mit einbringen. Ansonsten, und davon sind wir überzeugt, hört auch Gott unsere Gebete zu anderen Zeiten.
Erich Würfel hat mir aufgetragen, dass ich nicht vergesse, Ihnen zu sagen, wie sehr dankbar sie sind für alle Fürbitte. Sein Zitat: „Solch ein lieber Freundeskreis tut uns allen gut und stärkt uns.“
Wir wünschen Ihnen Gottes reichen Segen und danken Ihnen ganz herzlich, dass Sie weiter hinter unserer Arbeit und gezielt für Ruth einstehen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Karl-Heinz Failing.
PS: Ligia Würfel hat uns noch eine Aufnahme von Ruth (mp3-Datei am Ende des Textes zum Anklicken) zugeschickt, wo sie an Weihnachten übers Radio folgendes gesagt hat: „Ich bin Ruth und 11 Jahre alt. Wenn du traurig bist, freue dich: Wenn Weihnachten ist, herrscht Freude. Jedes Mal, wenn wir in der Wahrheit wandeln, ist Weihnachten; egal, welchen Tag oder welche Zeit wir haben. Fröhliche Weihnacht.“
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Liebe Freunde,
wir hatten Sie ja über die Erkrankung von unserem Heimkind Ruth informiert. Viele Freunde haben sich daraufhin gemeldet und nach weiteren Informationen gefragt.
Heute erhielten wir wieder einen Bericht von Erich Würfel aus Argentinien. Leider ist die Erkrankung sehr schwerwiegend. Die Ärzte haben als Diagnose Krebs festgestellt, der schon im ganzen Körper gestreut hat. Trotzdem ist Ruth zurzeit beinahe ohne Schmerzen und schläft auch gut. Das ist sicher eine Gebetserhörung.
Die Ärzte in Concordia haben Erich Würfel empfohlen, Ruth ins Kinderhospital „Garrahan“ nach Buenos Aires einliefern zu lassen. Dem hat Erich Würfel zugestimmt und es wurde ihm auch zugesagt, dass jemand vom Kinderheim mitfahren darf und auch dort ständig das Kind begleiten kann. Der Chefarzt im Krankenhaus in Concordia sagte zu Erich Würfel, dass die Lage menschlich gesehen hoffnungslos sei, aber Einer, so wie er sich ausdrückte, “von Oben“ könnte ein Wunder tun.
Deshalb wollen wir Sie, liebe Freunde, noch einmal ganz herzlich bitten, für die Ärzte zu beten, dass sie in Buenos Aires die richtigen Entscheidungen treffen und dass Ruth weiterhin schmerzfrei bleibt. Gott kann ein Wunder tun und eingreifen.
Einige Freunde haben gefragt, ob sie bei den Krankheitskosten helfen könnten. Hierüber haben wir noch keine Informationen. Wir werden Sie zu gegebener Zeit aber darüber informieren.
Nochmals herzlichen Dank für Ihre Gebetsunterstützung.
In Jesu Liebe verbunden,
Ihr Karl-Heinz Failing
Altenkirchen, 22. März 2011
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Liebe Freunde,
wir sind dankbar, dass wir Sie zu unserem engeren Freundeskreis zählen dürfen. Danke, dass Sie an unserer Missionsarbeit so intensiv Anteil nehmen. Ob es freudige oder weniger freudige Ereignisse sind.
Heute haben wir eine Nachricht aus unserem Kinderheim in Argentinien bekommen mit einem dringenden Gebetsanliegen. Unser Heimkind Ruth (11 Jahre), die schon seit 1999 bei uns im Kinderheim ist, ist ernstlich erkrankt. Sie hat einen Tumor hinter dem rechten Auge. Sie hat heftige Schmerzen und kann nicht mehr richtig laufen. Die Beschwerden fingen vor ca. 3 Wochen an und das Auge schwoll an. Sie ist jetzt bei Fachärzten in Behandlung, die klären sollen, ob es sich um einen gutartigen oder bösartigen Tumor handelt.
Wir möchten Sie herzlich bitten, für Ruth im Gebet einzustehen. Bitten Sie Gott, dass er eingreift und auch den Ärzten Weisheit schenkt um die richtige Diagnose zu stellen.
Wir möchten Ihnen für Ihr Mittragen ganz herzlich danken und werden Sie auf dem laufenden halten. Sobald wir nähere Informationen haben, melden wir uns wieder.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr Karl-Heinz Failing
Altenkirchen, 16.03.2011
- Dateien:
Ruth_01.mp3496 K




